Technischer Handelspartner für Bieler und Lang GmbH & MSR Electronic GmbH, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen

Über uns

Chemie von Anfang an

Hans Mika, der Gründer der Mika Gaswarntechnik GmbH

ist wohl mehr als nur prädestiniert für die Gaswarntechnik. Die meiste Tätigkeit in den chemischen Industriebetrieben waren immer eng verbunden mit explosionsgefährlichen und toxischen Bereichen.

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Hans Mika, Geschäftsführer
1971Ausbildung bei der Bayer AG in Leverkusen zum Chemikant
1971–1972ABC-Abwehr der Bundeswehr (Atomar-biologische und chemische Abwehr)
1973–1974Tätigkeit bei Teroson und BASF in der Methanol und Ätherdestillation
1974–1977Ing.-Studium zur chemischen und thermischen Verfahrenstechnik in Clausthal Zellerfeld
Ab 1982Gründung der Mika Gaswarntechnik GmbH
Ab 1990Aufbau der Wartungsmannschaft
Bis 2005Handelsvertretung der Firma Bieler und Lang GmbH
Ab 2005Premium Handelspartner von Bieler und Lang und ungebunden in der Produktwahl
Ab 2022Zunehmende Zusammenarbeit mit ExTox und MSR in sehr speziellen Bereichen

Der Nachfolger Stephen Lies

Stephen Lies ist ausgebildeter Elektriker und dadurch sehr passend für die unterschiedlichen Aufgaben im Bereich der Gaswarnanlagen. Durch langjährige intensive Schulungen und die enge Zusammenarbeit mit Ing. Hans Mika hat er sich alle wichtigen Kenntnisse für die vielfältigen Anforderungen des Arbeitsbereiches Gaswarntechnik angeeignet.

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Stephen Lies, Geschäftsführer
1993Eintritt in die Mika Gaswarntechnik GmbH als ausgebildeter Elektriker
1993–2012Schulungen bei Bieler und Lang GmbH Achern
Hausinterne Schulungen in Chemie und Physik für Gase und Dämpfe
2012Eintritt als Gesellschafter und Geschäftsführer in die Mika Gaswarntechnik GmbH
2019–2022Weitere Schulungen bei Extox und MSR
2022Alleiniger Gesellschafter der Mika Gaswarntechnik GmbH

Unser Kundenkreis

Die Entwicklung in den letzten Jahren deutet immer mehr auf einen stark wachsenden Anteil in Richtung Industrie, Laboratorien und Krankenhäusern hin. Meist bekommen wir die Neukontakte durch Empfehlungen.

55 %

Industriebetriebe, technische Laboratorien sowie Gefahrstofflager etc.

20 %

Krankenhäuser und Institute, speziell Sauerstoff und CO2 Überwachungen

20 %

Tiefgaragen CO-NO2-Überwachung

5 %

sonstige, wie z. B. Heizungsanlagen